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Mit Vorsorgekoloskopie lassen sich 90% der Darmkrebserkrankungen verhindern

Rektoskopie

Die Rektoskopie wird zur Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Analkanals und Enddarms eingesetzt.

Die Untersuchung selbst ist nicht schmerzhaft, löst allerdings über kurze Zeit ein Gefühl des Stuhldrangs aus. Dies ist völlig unbedeutend und soll Sie nicht beunruhigen. Eine Schlafspritze ist üblicherweise nicht notwendig.

 

Eine Rektoskopie sollte durchgeführt werden bei

  • Beschwerden des Analkanals und Enddarms
  • Verdacht auf Hämorrhoiden
  • Analeinrissen
  • Erkrankungen des Enddarms

Vorbereitung zur Rektoskopie

  • Sie müssen nicht nüchtern sein.
  • 2 Stunden vor dem Untersuchungstermin verabreichen Sie sich zuhause 2 Einläufe (Microklist®) und halten die Flüssigkeit jeweils 5 Minuten bevor Sie sich entleeren.